Reisebericht USA Westküsten Rundreise – Urlaubshamster on Tour

viki am 22.Oktober 2015 um 13:58

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Diesmal waren wir für euch an der Westküste und haben in diesem Reisebericht die besten Sehenswürdigkeiten und Reisetipps zusammengefasst:

Eckdaten der Reise:

  • Reisezeit: 27.04. – 19.05., 3 Wochen
  • Art der Reise: Rundreise mit Mietwagen
  • Gefahrene Strecke: 4300 km
  • Route: Landung in Los Angeles, Sequoia Nationalpark, Yosemite Nationapark, San Francisco, Carmel, Santa Barbara, San Diego, Las Vegas, Los Angeles


Sequoia Nationalpark

Der Sequoia Nationalpark liegt in der Sierra Nevada etwa 3,5 Stunden Fahrzeit von Los Angeles entfernt. Zusammen mit dem Kings-Canyon Nationalpark erstreckt er sich über eine Fläche von 3.500 km2. Bekannt ist der Nationalpark vor allem durch seine Mammutbäume, auch Sequoias genannt, die dem Park seinen Namen geben. Wir empfehlen euch den Moro Rock, den Big Tree Trail und den General Sherman Tree zu besichtigen.

Tipps: Im Idealfall gleich in der Früh den General Sherman Tree besichtigen, da zu dieser Zeit weniger los ist und man ungestört den Baum bewundern kann.

Kosten: 20 $ pro Fahrzeug, die Eintrittskarte in den Nationalpark ist eine Woche gültig.

Web: http://www.nps.gov/seki/

 

Moro Rock

Der Moro Rock ist ein 2050 m hoher Granitmonolith und bietet nach dem etwa 15 minütigen Aufstieg einen herrlichen Blick über den Nationalpark.

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Big Tree Trail

Der Big Tree Trail ist ein ca. 2 km langer Spazierweg mit vielen Sequoias. Wir haben auf diesem Rundweg außerdem eine Bärenfamilie beobachten können.

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General Sherman Tree

Der General Sherman Tree ist mit seinen 1486 Kubikmetern der voluminöseste lebende Baum der Erde. Sein Alter wird auf über 2000 Jahre geschätzt. Auf dem etwa 1 km langen Weg zum Baum sieht man unter anderem mehrere Mammutbäume, eine Seqoia Wurzel und einen Baumquerschnitt.

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 Yosemite Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark liegt 300 km östlich von San Francisco und etwa 200 km nördlich vom Sequoia Nationalpark.

Der Park ist durch seine wunderschöne Natur mit vielen Wasserfällen und Wäldern berühmt geworden. Es gibt viel zu entdecken, wenn man nicht die Zeit unterschätzt. Durch die geringe Geschwindigkeitsbeschränkung und die kurvigen Straßen kann es vorkommen, dass man von einem Aussichtspunkt zum anderen etwa 2 Stunden braucht.

Uns erging es leider so und wir mussten uns für eine Sehenswürdigkeit, den Glacier Point, entscheiden. Der Glacier Point liegt auf fast 1000 m Höhe und bietet einen tollen Ausblick auf den Half Dome und die Yosemite Wasserfälle.

Tipps: Genug Zeit einplanen, da auch ein Ausflug zu den Yosemite Falls großartig sein soll!

Preis: 30 $ pro Fahrzeug

Webhttp://www.yosemitepark.com

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San Francisco

San Francisco hat viel zu bieten. Den besonderen Charme versprüht die Stadt durch ihre steilen Straßen und bunten Häuser.

Alcatraz

Die Gefängnisinsel ist eine der Top-Attraktionen und sollte auf jeden Fall besucht werden. Das im Jahr 1962 geschlossene Gefängnis liegt auf einer Insel etwa 2,2 km vom Festland entfernt. Die Anlagen des Gefängnisses inklusive der Zellenblöcke, Versorgungsräume und Verwaltung können besichtigt werden. Unterstützt wird die Führung durch Audiokommentare ehemaliger Häftlinge und Aufseher.

Tipps: Wir empfehlen euch auf jeden Fall ein paar Tage oder Wochen im Voraus Tickets zu reservieren. Ihr solltet etwa eine halbe Stunde vor Abfahrt am Pier sein, ca. 10 Minuten vor Abfahrt schließt das Boarding.

Kosten: Daytour um 30 $ inkl. Fähre und Audioguide

Web: http://www.nps.gov/alca/

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Painted Ladies

Als Painted Ladies werden die berühmten viktorianischen Häuser am Alamo Square bezeichnet. Diese bunten Häuser prägen das Stadtbild und sind besonders nett anzusehen.

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Chinatown

Das Viertel Chinatown ist eines der größten Chinatowns in den Vereinigten Staaten und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in San Francisco. In dem Bezirk tummeln sich sehr viele Leute und Verkäufer bieten chinesische Spezialitäten und Waren auf der Straße an.

Tipps: Für uns war nur das „Dragon Gate“ interessant, dass sich am Eingang von Chinatown befindet.

 

Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge gilt als wohl bekanntestes Wahrzeichen von San Francisco. Die 2,8 km lange Hängebrücke lässt sich per Auto, per Bus oder zu Fuß erkunden.

Tipps: Die Brücke liegt meist im Nebel, also sollte man klare Tage auf jeden Fall nützen um zur Brücke zu fahren.

Preis: 0 $ zu Fuß

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Cable Cars

Die berühmten Kabelbahnen sind den meisten Urlaubern ein Begriff. Die Cable Cars sind seit 1873 in Betrieb und gelten als Touristenattraktion. Es kann durchaus zu Wartezeiten bis zu einer Stunde kommen. Wir mussten ca. 20 Minuten warten und haben 6 $ für die Fahrt von Union Square nach Fishermans Wharf gezahlt.

Tipps: Am schönsten ist die Fahrt bergab (da muss der Fahrer unter Umständen ziemlich herumwerken!) , bei Fahrten bergauf oder an den Zwischenstationen sind jedoch die Wartezeiten geringer.

Preis: 6 $ für eine Fahrt, 17 $ für eine Tageskarte

Web: http://www.sfmta.com/getting-around/transit/fares-passes/visitor-day-passes

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Lombard Street

Die Lombard Street verläuft quer durch San Francisco. Der bekannteste Abschnitt liegt auf der Russian Hill und gilt mit 27% Gefälle als eine der steilsten Straßen der Stadt. Zudem wird dieser Teil auch noch als kurvenreichste Straße der Welt bezeichnet und jeder hat die Möglichkeit diese Strecke mit dem Auto zu bewältigen.

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Fishermans Wharf

Fishermans Wharf ist ein Hafenviertel mit ganz besonderem Charme, das viele Shops und Restaurants beherbergt. Es gibt viele Familienlokale aber auch Restaurants, die für ihre Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten bekannt sind. Ein Highlight sind auch die dutzenden Seelöwen, die man schon von weitem hören kann. Sie lassen sich nicht von den begeisterten Touristen stören.

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Twin Peaks

Die Twin Peaks sind zwei Hügel, die man gut mit dem Auto erreichen kann. Von hier aus hat man bei guten Wetterverhältnissen einen fantastischen Blick über die facettenreiche Stadt.

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Hop On Hop Off – Big Bus Tour

San Francisco ist eine der wenigen amerikanischen Städte, die sich auch ohne Auto erkunden lassen, vor allem wegen der hohen Parkgebühren. Um einen Eindruck von der Stadt und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erhalten, lohnt sich ein 48 Stunden Ticket von Big Bus Tours. Die Tour bleibt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten stehen und interessante Informationen werden in 10 verschiedenen Sprachen oder mit Livekommentatoren weitergegeben. Bei diesem Angebot sind außerdem mehrere Walking Touren, eine Nachtbus Tour und andere Attraktionen inklusive. Außerdem kann man den Bus an den zwei Tagen gut als Verkehrsmittel nutzen.

Kosten: 40 $ für 24 Stunden

Website und Infos: bigbustours

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Entlang der Küste

Highway No 1

Für die längste Fahrt unserer Reise, die etwa 800 km von San Francisco nach San Diego ging, haben wir zwei Zwischenstopps an der Küste in Carmel und Santa Barbara eingeplant.

Wir empfehlen euch ab San Francisco die Küstenstraße Route Nr. 1 bis Santa Cruz entlangzufahren. Ihr braucht für die Strecke zwar länger aber werdet dafür mit wunderschönen Eindrücken belohnt. Unser Highlight auf der Strecke waren die Seelöwen an den Piedras Blancas, die sich zu Hunderten am Strand tummeln.

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Carmel

Carmel-by-the-Sea ist eine Kleinstadt an der Route Nr. 1 nahe Monterey und gilt als eine der teuersten Städte der USA. Die Stadt zeichnet sich durch die Kombination von Idylle und Luxushäusern aus. Im kleinen Zentrum gibt es zahlreiche Souvenirgeschäfte und Restaurants. Es gibt weder Briefkästen, Hausnummern noch Straßenbeleuchtung. Letzteres machte den Spaziergang am Abend zurück zum Hotel zu einem Erlebnis. Außerdem gab es hier einen sehr berühmten Bürgermeister von 1986 bis 1988: Clint Eastwood!

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Santa Barbara

Santa Barbara liegt auf halber Strecke zwischen Carmel und San Diego und hat sich somit ideal als Zwischenstopp angeboten. Die Stadt ist deutlich größer als Carmel und besticht durch ihre schöne Strandlage. Geht man auf der State Street vom Stearns Wharf stadteinwärts, gibt es zahlreiche Restaurants und Bars. Hier trifft man vor allem auf junges Publikum.

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San Diego

San Diego ist die zweitgrößte Stadt Kaliforniens und liegt nahe der mexikanischen Grenze. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen Misson Bay, Point Loma, Sea World, das Gaslamp Quarter und die USS Midway.

Aufgrund des schlechten Wetters in San Diego können wir euch leider nur von Point Loma, Sea World und USS Midway berichten.

Point Loma

Point Loma ist ein Schutzwall an der Bucht von San Diego und bietet bei gutem Wetter eine tolle Aussicht über die Stadt.

Preis: 5 $ pro Fahrzeug

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USS Midway

Der Flugzeugträger der Navy wurde bis 1992 genutzt und liegt seit 2004 in San Diego. Besucher haben die Möglichkeit das 300 Meter lange Kriegsschiff mitsamt den Maschinenräumen, Kojen und Flugzeugen zu besichtigen. Durchgeführt wird man wieder mit einem Audioguide und bei genaueren Fragen stehen an vielen Stationen Veteranen Rede und Antwort.

Kosten: 20 $ / 18 $ Online Preis

Web+Informationen: http://www.midway.org/

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Sea World

Der Themenpark ist einer von 3 Parks in den USA und ist eine Mischung aus Freizeitpark und Delfinarium. Man hat die Möglichkeit verschiedene Meereslebewesen wie Seelöwen, Delphine und Orcas zu beobachten. Es gibt auch verschiedene Shows, in denen man die Tiere in Action sehen kann. Außerdem kann man viel über die Meeresbewohner lernen.

Kosten: 69 $ für eine Tageskarte

Web+Information: Seaworld San Diego

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Los Angeles

Los Angeles, die größte Stadt in Kalifornien ist vor allem durch die Filmindustrie rund um Hollywood bekannt geworden. Die Stadt ist sehr weitläufig und man muss immer wieder mit Stau und zähem Verkehr auch außerhalb der Rushhour rechnen.

Universal Studios

Die Universal Studios sind ein Vergnügungspark rund um die produzierten Filme. Neben der interessanten Studiotour durch bestimmte Filmsets mit Specialeffects gibt es auch die Möglichkeit mit Achterbahnen zu fahren. 2015 hat der brandneue Minion Ride eröffnet. Die Rollercoaster sind aber eher für Familien ausgerichtet und keine wirklichen Thrill Rides.

Kosten: 95 $ Tageseintritt, bei der Go Los Angeles Card inkludiert

Web+Information: http://www.universalstudioshollywood.com/

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VIP Warner Bros Studio Tour

Im Gegensatz zu den Universal Studios setzt diese Studio Tour mehr auf den Einblick in die Filmindustrie und weniger auf Freizeitparkfeeling. In kleinen Gruppen wird man durch das Studiogelände gefahren und hat die Möglichkeit viele Sets aus aktuellen und vergangenen Filmen und Serien zu bestaunen. Aktuell kann man einen Blick auf das Set von „Two Broke Girls“ und „Big Bang Theory“ werfen. Ein weiteres Highlight waren außerdem zwei Museen rund um die Batman- und Harry Potter-Filme mit Originalkostümen und Fahrzeugen.

Kosten: 54 $ für die Tour, bei GoCard inkludiert

Web+Information: http://www.wbstudiotour.com/tour

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Six Flags Magic Mountain

Der Freizeitpark Six Flags Magic Mountain liegt etwa 30 Minuten nördlich von Hollywood und lässt sich gut per Auto erreichen. Der Park kann mit 18 Thrill Rides und zahlreichen anderen Fahrgeschäften für Jung und Alt punkten. Für Adrenalinjunkies ist dieser Park ein absolutes Muss.

Kosten: 69,99 $, bei der CoCard inkludiert

Web+Information: https://www.sixflags.com/magicmountain

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Walk of Fame

Der Walk of Fame ist der wohl berühmteste Gehweg in Los Angeles und erstreckt sich mit mehr als 2500 Sternen über 18 Häuserblocks. Entlang des Walk of Fames befinden sich außerdem das Chinese Theater und das Dolby Theater, in dem die Oscars jedes Jahr stattfinden. Man kann die berühmten Sterne entweder auf eigene Faust entdecken oder hat die Möglichkeit mit einer geführten Walkingtour Insiderinformation rund um Hollywood und den Walk of Fame zu erhalten.

Kosten: Walkingtour „Hollywood behind the scenes tour“ 24 $, bei GoCard inklusive

Web+Information: http://www.walkoffame.com/

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Hollywood Museum

Das Hollywood Museum befindet sich nahe dem Walk of Fame. Hier kann man viele Requisiten und Kostüme berühmter Filme und Serien bestaunen. Von Themen wie Marilyn Monroe bis zum Originalset von „Schweigen der Lämmer“ gibt es hier viel Interesanntes zu sehen.

Kosten: 15 $ bei GoCard inklusive

Web+Information: http://www.thehollywoodmuseum.com/

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Santa Monica Pier

Der Santa Monica Pier gilt als die wichtigste Sehenswürdigkeit im Stadtteil Santa Monica und beherbergt zahlreiche Restaurants, Geschäfte und einen kleinen Vergünungspark mit Riesenrad. Außerdem wurden viele Filme an diesem Pier gedreht. Hier kann man die Seele baumeln lassen und am Strand liegen oder am Peer bummeln gehen. Wir waren am Abend im Bubba Gump Restaurant essen.

Kosten: 0 €, Ticket für Vergnügungspark um 28 $ bei GoCard inklusive

Web+Information: http://santamonicapier.org/

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Go Los Angeles Card

Mit der Go Los Angeles Card hat man die Möglichkeit zu einem Preis bis zu 36 Attraktionen zu besuchen. Es gibt 1 – 7 Tages Karten von 77 $ – 285 $, die an aufeinanderfolgenden Tagen eingelöst werden müssen. Zu den wichtigsten Attraktionen gehören unter anderem die Universal Studios, die Warner Bros Studios, Madame Tussauds Hollywood, Six Flags Magic Mountain, Dolby Theater Tour und vieles mehr. Bei Attraktionen, die nur zu bestimmen Zeiten stattfinden empfiehlt sich eine Vorreservierung.

Wir haben die 3 Tages Karte um 190 $ gekauft und sie für folgende Attraktionen eingelöst: Universal Studios, Warner Bros Studios, Six Flags Magic Mountain, Behind The Scenes Hollywood Tour, Hollywood Museum, Santa Monica Pier Rides, Madame Toussauds und Starline Tours Yellow Route. Im Vergleich den Einzeleintritten haben wir uns so 124 $ gespart. Die Dolby Theater Tour konnten wir leider nicht machen, da zu der Zeit das Theater wegen „American Idol“ geschlossen war.

Kosten: 3 Tages Karte um 190 $

Web+Information: http://www.smartdestinations.com/los-angeles-attractions-and-tours/

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Las Vegas

In dieser Stadt wird die Nacht zum Tag. Rund um die Uhr kann man hier spielen, feiern und sich anderweitig unterhalten lassen. Neben den berühmten Casinos gibt es zahlreiche Shows vom Cirque du Solei bis hin zu Zaubershows, aber auch berühmte Popkünstlerinnen wie Birtney Spears und Mariah Carey geben sich hier die Ehre. Auf der Flaniermeile, dem „Strip“ ist das Trinken von Akohol in der Öffentlichkeit erlaubt. Wir raten euch ein Hotel am Strip zu nehmen, so könnt ihr alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen.

Casinos

Die Hotels am Strip mit ihren Casinos sind schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Viele Hotels sind nach einem bestimmten Motto gestaltet, welches sich wie ein roter Faden durch die ganzen Komplexe zieht. Zu den wichtigsten zählen: New York New York, Luxor, Cesars Palace, Paris Paris, Venetian, Bellagio und Excalibur.

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The Buffet at Bellagio Las Vegas

In Las Vegas gibt es sehr viele Buffet-Restaurants, die mit sehr günstigen Preisen auf dem Strip werben. Vom Preis- / Leistungsverhältnis ist das Buffet im Bellagio im „The Buffet“ Restaurant unser persönlicher Favorit. Das Essen ist sehr gut, die Auswahl ist riesig (Sushi, Krabben, viele verschiedene Fisch- und Fleischsorten u.s.w. , sowie eine unüberschaubare Auswahl an Nachspeisen) und Softdrinks (inkl. Refill) sind ebenfalls inkludiert! The Buffet bietet auch Frühstück an.

Kosten

Die Preise sind für die Auswahl und die Qualität sehr gut. Frühstück gibts ab 19,99 $ und Dinner ab 34,99 $. Die Preise variieren am Wochenende, wobei das Gourmet Dinner (Wochenende) auch nur 39,99 $ kostet, dafür aber exklusiven Kavier inkludiert hat.

The Buffet at Bellagio Las Vegas liegt bei Tripadvisor auf Rang 307 von 3928 Restaurants in Las Vegas.

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Hooverdam

Der Hooverdam ist ein Staudamm zwischen den Bundestaaten Nevada und Arizona, knapp 50 km südöstlich von Las Vegas. Der Stausee Lake Mead ist der größte Stausee der USA. Hauptzweck ist die Wasserversorgung und der Schutz vor Übeschwemmungen. Besucher können sowohl auf dem Staudamm gehen oder den Damm von der neuen Betonbrücke aus bewundern.

Kosten: 0 €

Web+Informationen: Website Hooverdam

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Grand Canyon

Wer Las Vegas besucht sollte sich nicht den Grand Canyon entgehen lassen. Es gibt mehrere Möglichkeiten den Canyon zu besichtigen. Entweder per Hubschrauber, per Flugzeug oder mit dem Auto.

Wir haben uns für die günstigere Variante entschieden und sind mit dem Auto zum West Rim mit Skywalk gefahren. Von Las Vegas fährt man etwa 2,4 Stunden zum Eingang des Nationalparks.

Dort hat man die Möglichkeit mit dem 43 $ Ticket einen Hop on Hop Off Bus zu nutzen oder den Eagle Point + Skywalk, Guano Point und Hualapai Ranch zu besichtigen. Bei unserem Trip war die Hualapai Ranch leider gesperrt und wir haben nur die ersten zwei Punkte besichtigt. Vom Eeagles Point hat man einen schönen Blick in den Canyon und auf den Berg in Form eines Adlers. Der Skywalk befindet sich ebenfalls hier.

Wir haben uns aufgrund der schlechten Kritiken im Internet über das Preis-/Leistungsverhältnis und der Tatsache, dass fotografieren am Skywalk verboten ist, dagegen entscheiden. Auch wenige Meter weiter hat man eine phantastische Aussicht.

Kosten:

1) Eintritt in den Nationalpark + Bus um 43,42 $

2) Eintritt + Bus + Skywalk + Meal um 80,94 $

Web+Informationen: www.hualapaitourism.com

Alternativen mit Helicopter oder Flugzeug ab ca. 350 $ : www.papillon.com

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