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Sardinien Sehenswürdigkeiten

Sardinien bietet jede Menge landschaftliche Reize & kulturelle Orte. Diese Orte stechen hervor und dürfen auf keinen Fall versäumt werden!
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Costa Paradiso

Eine traumhafte Bucht mit wunderschönen Steintransformationen.Die im Norden der Insel zwischen „Portobello di Gallura“ und „Isola Rossa“ gelegene Paradiesküste macht ihrem Namen alle Ehre.

Entlang der Küste befinden sich mächtige, leuchtend rote Felsen und Klippen und kleine Buchten mit hellen Sandstränden und kristallklarem Wasser. Zwischen den rot leuchtenden Klippen verstecken sich immer wieder Buchten und kleine Sandstrände. Die Küste ist vor allem von Felsen und Klippen geprägt – und von einem wunderbaren Blick auf die Küste und das Meer. An klaren Tagen kann man sogar die Küstenlinie von Korsika erkennen. Wir haben uns dort für ein paar Stunden auf die Steine gelegt und einfach nur die Umgebung genossen und waren 2-3 mal im klaren Wasser schwimmen.
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Rocca d’ell elefante

Der Elefantenfels ist ein durch Verwitterung geformter, etwa 5 Meter hoher Fels, der aus einem Blickwinkel betrachtet einem Elefanten ähnelt. Er ist eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit in Sardinien und befindet sich etwa 5 Kilometer südöstlich von Castelsardo in der Provinz Sassari.

Der Rocca d’ell elefante liegt am Weg von Castelsardo nach Stintino und ein kleiner Halt zahlt sich auf jeden Fall aus. So eine Steinformation bekommt man selten zu sehen. Hier lassen sich schöne, unvergessliche Fotos machen.
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Grotta di Nettuno

Die Grotte di Nettuno ist eine Tropfsteinhöhle bei Alghero, nahe dem Capo Caccia.

Sie liegt am Fuße des Capo Caccia, einer 110 Meter hohen steilen kalkweißen Felswand. Sie kann von der Escala des Cabirol, einer langen gewundenen Steintreppe, die vom Parkplatz aus über 650 Stufen in Neptuns reich führt, besucht werden. Wir waren sportlich und haben die Treppen genommen. Wer in der Hitze nicht so viel Treppen steigen mag, kann mit dem Boot ankommen. Der Weg war herrlich und die Aussicht atemberaubend.

Wir haben die Grotte selbst dann nicht besichtigt, da uns zu viel los war und wir lieber weiter wollten. Wahrscheinlich ist es hier am besten ganz früh zu kommen. Der Eintritt hierfür beträgt 13€.
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Castelsardo

In Castelsardo war es wunderschön. Ein richtig idyllischer italienischer Ort. Castelsardo liegt im Herzen des Golfs von Asinara, circa 30 Kilometer von Sassari entfernt und ist das wichtigste Zentrum von Anglona. Die Küstenstadt liegt auf einer felsigen Halbinsel, auf deren höchstem Punkt im 12. Jahrhundert ein Kastell errichtet wurde. Castelsardo hat nur 5000 Einwohner.

Es ist ein Ort von natürlichen Schönheiten, Tourismus, Traditionen und künstlerischen Sehenswürdigkeiten. Eine mittelalterliche Stadt mit einem faszinierendem Charisma, toll für einen Urlaub inmitten von Meer, Archäologie und Natur. Man kann am Abend wunderbar durch die Stadt spazieren, es gibt viele Souvenirlokale und es spielt überall Live-Musik.
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Cagliari

Cagliari ist auf kleinen Hügeln gelegen erinnert das historische Zentrum an Städte wie Neapel, Genua oder sogar Palermo. Rund um die Hauptstadt herum wird Sie die Region mit ihren Berglandschaften, prähistorischen Höhlen und abenteuerlichen Küsten begeistern.

Die Hauptstadt der Provinz und der Region, liegt im Golfo degli Angeli (Golf der Engel) und genau wie dia italienische Stadt Rom, steht sie auf sieben Hügeln, welche ebensoviele historische Stadtteile entstehen lassen haben. Trotz dem Verlust vieler Gemeinden bei der Einteilung der neuen Landesteile im Jahr 2005, ist die Provinz die am meisten bevölkerte in ganz Sardinien. Besonders der Hafen und die kleinen Einkaufsgassen sind hier sehr nett! Sonst ist die Stadt würden wir sagen, kein Muss für einen Sardinien Aufenthalt.
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Molentargius Park

Der Regionalpark Molentargius liegt zwischen Cagliari und Quartu S. Elena und umfasst zwei Süßwasserbecken (Bellarosa Minore und Perdalonga) und ein Salzwasserbecken (Bellarosa Maggiore o Molentargius).

Im Molentargius – Saline Regional Park kann man die für die Insel typischen Flamingos live erleben! Mehrere Arten von Wildvögeln sind in Molentargius-Teichen beheimatet, was die relevanteste und bemerkenswerteste Charakteristik des Parks darstellt. Das Symbol dieses natürlichen Juwels sind die Rosa Flamingos oder sa genti arrubia, wie die Bewohner von Cagliari sagten. Wenn man durch den Park geht, kann man viele von ihnen sehen: Hunderte von Vögeln, die im seichten Wasser bleiben oder fliegen.

Der Zugang ist kostenlos. Die Besucher können ihr Transportmittel auf dem eigenen Parkplatz abstellen und frei in den Park gehen, der jeden Tag geöffnet ist, wo sie auch einige Sportwege finden, wie Naturlehrpfade, Fahrradwege und Wanderungen, die von der Natur umgeben sind. Sie können auch Vögel beobachten oder joggen gehen. Es besteht die Möglichkeit, geführte Touren für Gruppen zu buchen, die die Beobachtung des Pflanzenlebens und der Fauna des Parks beinhalten.

Wir haben uns aber leider mehr erwartet! Die Wege werden leider nicht so schön hergerichtet wie gedacht und die Flamingos waren ziemlich weit weg.
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Golf von Orosei

Der Golf von Orosei ist eine Meeresbucht, die sich über eine etwa 30 Kilometer lange Einbuchtung an der Ostküste Sardiniens erstreckt. Der Küstenbereich ist von Ausläufern des Bergmassivs Supramonte geprägt. Die Küste wartet hier mit paradiesischen Stränden, grün bewachsenen Bergen und spektakulären Klippen.

Diese Buchten und Einschnitte sind nur vom Meer aus zu erreichen, mit Tagesausflügen, die vom Hafen in Cala Gonone ausgehen oder über längere Wanderwege und gekennzeichnete Trekkingpfade. Wir haben uns für eine Schifffahrt entschieden, da eine Wandertour bei den Temperaturen zu anstrengend gewesen wäre, jedoch hätten wir den Weg sehr gerne erkundet.

Bei der Schifffahrt haben wir den Strand Cala Luna und die Grotta del Bue Marino besucht. Cala Luna ist sicher eine der berühmtesten Badebuchten in ganz Sardinien. Viele Postkartenbilder stammen von hier. Die Lage ist wirklich einzigartig. Das Wasser in der Bucht strahlt in allen möglichen Blau- und Türkistönen. Davor liegt ein schmaler Strand mit feinem Sand, der auf der anderen Seite von einem kleinen Teich begrenzt wird. Rechts und links neben dem Strand wachsen hohe Felsen, die üppig bewachsen sind und im Hinterland befinden sich grüne Berghänge in der Traumkulisse. Hinter der Bucht steht ein kleines Restaurant und es gibt eine Bar mit Eis, Drinks, etc. Die meisten Besucher kommen mit Ausflugsbooten von Cala Gonone, Orosei oder La Caletta hierher. Der Strand ist in der Hochsaison aber sehr überlaufen.

Die Grotta del Bue Marino ist ein Höhlensystem am Fuß des Supramonte im Golfo di Orosei. Noch in den 1980er Jahren lebte hier die Mönchsrobbe, nach der die Höhle benannt ist. Heute sind die Tiere nicht mehr dort anzutreffen. Von ihren Maßen ist sie die größte Höhle Sardiniens und die fünftgrößte in ganz Italien. Hier findet ihr interessante Felsformationen, Stalaktiten und Stalagmiten, die sich in zahlreichen Unterwasserseen spiegeln. Wirklich wunderschön! Tipp: Weste mitnehmen, weiter drinnen wirds kühl!
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Olbia

Olbia ist die wohl bekannteste Küstenstadt im Nordosten der italienischen Insel Sardinien. Hier liegt auch der Flughafen. Sie zeichnet sich durch ihre mittelalterliche Basilika San Simplicio und ihre von Cafés gesäumten Hauptplätze aus, wie zum Beispiel die Piazza Matteotti.

An der palmenreichen Promenade am Meer entlang befindet sich das Archäologische Museum Olbia mit Exponaten von der Nuraghenepoche bis hin zu römischen Galeeren. Auf einem Hügel liegt der archäologische Komplex Nuraghe Riu Mulinu. Es bietet einen Blick auf den Golf von Olbia. Olbia die glückliche Stadt, wie die Griechen sie nannten, hat die Zahl seiner Einwohner in der Zeit zwischen 1951 und 1981 verdoppelt und ist noch heute in Wachstum, flächenmässig und auf wirtschaftlicher Ebene.

Uns haben hier besonders die kleinen Gassen mit den Restaurants gefallen. Ansonsten ist Olbia nicht so aufregend. Man sollte aber auf jeden Fall dort gewesen sein.
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Porto Cervo

Porto Cervo ist ein Urlaubsort an der Costa Smeralda, an der Nordostküste Sardiniens in der Nähe des 46 Meter hohen Capo Ferro mit seinem Leuchtturm. Porto Cervo steht für Luxus, Promis, Megajachten und Nobelschlitten. Wer in den Sommermonaten durch Porto Cervo fährt, muss sich nicht selten von den neusten Nobelkarossen überholen lassen und kann über den Luxus der Yachten und Boote im Hafen staunen. Wer widerum in den Wintermonaten den Hauptort auf der Costa Smeralda besucht, den erwarten Leere und geschlossene Einkaufspassagen.
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La Maddalena

La Maddalena ist eine italienische Gemeinde mit 4207 Einwohnern auf der Inselgruppe La Maddalena vor der Nordostküste Sardiniens, sie liegt in der Provinz Sassari. Ganze 62 Inseln befinden sich hier, sieben davon sind die Hauptinseln, die zum Teil aus einem Nationalpark (dem Parco Nazionale dell Archipelago di La Maddalena) bestehen.

Die Schiffe nach La Maddalena fahren vom Hafen in Palau weg. Die Fahrt rüber dauert nur etwa 15 Minuten. Wir haben uns ein Ticket gekauft und sind dann mit dem Auto auf der Fähre nach Maddalena gefahren.